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Rihanna – Köln (Rhein-Energie-Stadion, 28.07.16)

Als die Dämmerung bereits eintraf und mir rund einer Stunde Verspätung betrat Rihanna endlich das Zuhause des Geißbocks: das Kölner Rhein-Energie-Stadion.  Sie glitt durch die Menge des Front of Stages bis in die Mitte des Innenraums wo sie wie eine Götting in einem weißen Gewand auf ein hohes Podest stieg.

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Man konnte förmlich spüren, wie das Adrenalin der Fans in ihre Köpfe stieg. Das nicht ausverkaufte Stadion hörte nicht mehr auf zu kreichen. Und noch zwei oder drei Liedern lief Rihanna über eine lange Glasempore bis zur Hauptbühne.

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Die Königin the Pops sang alte Hits wie Umbrella und Rude Boy, oder auch aktuelle Songs wie FourFiveSeconds, Love on the brain und Kiss it better. In der 90 minütigen Perfomance zog sie sich dreimal um und hatte offensichtlich viel Spaß auf der Bühne.

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Keine Specialeffects, keine Pyrotechnik, sondern ein einfaches Bühnenbild mit sehr guten akrobatischen Tänzern und zwei großen Leinwänden beherrschten das Konzert. Und als sich das Stadion bei Diamonds in ein Handy-Lichtermeer verwandelte war die Stimmung auf dem höchsten Punkt.

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Rihanna Fans dürfen sich darauf freuen, wenn sie mit ihrer Anti World Tour im August nochmal nach München und Berlin kommt.

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Ein (fast) perfektes Konzert ging um 23 Uhr zu Ende.

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